Aktuell

 

 

Unsere nächsten Veranstaltungen:

19.02.:Faasend bei der Seniorenvereinigung
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05.03.:Teilnahme an der Seniorenfaasend
der Stadt Püttlingen im Trimmtreff

 


Rita Waschbüsch bei der Seniorenvereinigung Püttlingen:
Wie gleich sind Männer und Frauen?

Unter den hochkarätigen Referenten der Seniorenvereinigung nimmt Rita Waschbüsch eine besondere Stellung ein, war sie doch schon in jungen Jahren Ministerin sowie Vizepräsidentin des Landtages, und auch im organisierten Katholizismus war sie erfolgreich tätig. Auf all dies wies der Vorsitzende Rudolf Müller in seiner herzlichen Begrüßung hin.

Die Referentin zeigte sich überrascht über die große Zahl der Zuhörerinnen und Zuhörer und stellte belustigt fest, dass die Damen deutlich in der Mehrheit sind. Sie wolle sich nicht nur auf die letzten hundert Jahre beschränken, sondern sich die Frage stellen: Wo kommen wir her? Tatsächlich begann Rita Waschbüsch mit der Genesis: Mann UND Frau seien nach Gottes Ebenbild geschaffen. Das Bild von „Adams Rippe“ sei orientalische Erzählkunst. Die gesamte Schöpfung sei Adam UND Eva anvertraut worden. Im Neuen Testament sei Jesus mit Frauen ganz anders umgegangen, als es in seiner orientalischen Umgebung üblich gewesen sei: Frauen als erste Zeuginnen der Auferstehung, Frauen, die seinen Leidensweg begleitet hätten.

Im frühen Christentum sei den Frauen eine besondere Bedeutung zugekommen; deshalb sei für gebildete Römerinnen das Christentum anziehend gewesen. Allerdings habe sich dann hellenistisches Denken von der männlichen Überlegenheit auf die christliche Lehre ausgewirkt, beispielsweise auf Augustinus und Thomas von Aquin. In der Profangeschichte habe die französische Revolution von „fraternité“, also Brüderlichkeit, gesprochen, die „Schwesterlichkeit“ sei ignoriert worden. Zwar habe der demokratische Aufbruch 1848 die Frauen selbstbewusster gemacht, aber Päpste wie Leo XIII und Pius XI hätten ein sehr rückständiges Frauenbild gepredigt. Erst im II. Vatikanischen Konzil sei die Würde der Frau verdeutlicht worden. Die Kirchen hätten hier eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung nachvollzogen.

Rita Waschbüsch vollzog dann wieder einen Bogen zur weltlichen Geschichte. Die positive Entwicklung der Weimarer Republik sei in der Nazi-Herrschaft wieder rückgängig gemacht worden. Durch Krieg und Nachkriegszeit hätten die Frauen mit ihrem verantwortlichen Einsatz wie selbstverständlich größere Bedeutung gewonnen. Das Grundgesetz – mehrheitlich von Männern verfasst – habe dem Rechnung getragen. Aber auch heute noch gebe es Benachteiligungen im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereich. Es sei höchste Zeit, die Lebensleistungen der Frauen auch im Rentensystem zu berücksichtigen, auch wenn es inzwischen deutliche Verbesserungen gegeben habe.

Ein sympathisches Plädoyer für sinnvolle Gleichberechtigung und Ablehnung merkwürdiger Auswüchse beschlossen den Vortrag. Der Vorsitzende Rudolf Müller konnte sich dann auch im Namen der vielen Gäste für einen gleichermaßen unterhaltsamen und herausfordernden Nachmittag bedanken. (ek)

weitere Fotos von Olaf Reeck

 


Ein Mensch… Heiteres und Besinnliches in Versform von Eugen ROTH

Unter diesem Titel stellte Norbert EMANUEL Leben und Werk des Dichters vor. Wie schon der gewählte Titel verrät, sollte es dabei nicht nur um „Humoriges“ gehen – Eugen ROTHs Werke, selbst die kürzesten Gedichte, haben „Tiefgang“.

Eine Stichprobe ergab, dass ein großer Teil der Anwesenden Bücher von Roth im Bücherregal hat, die Inhalte waren aber etwas in Vergessenheit geraten. Schade, denn die behandelten Themen sind bis zum heutigen Tage aktuell.

Roth bringt uns zum Schmunzeln, wenn er die menschlichen Schwächen liebevoll beschreibt, gleichzeitig stehen uns durch den Hintersinn „die Haare zu Berge“.

Zunächst beschrieb Emanuel den interessanten Lebenslauf von Roth (* 24.01.1895 – + 28.04.1976 jeweils in München) als Journalist und Schriftsteller. 1935 versucht er vergeblich, seinen Gedichtsband „Ein Mensch“ zu veröffentlichen. Schließich sagte der Alexander DUNCKER Verlag, Weimar, der Publizierung zu. Es wurde ein voller Erfolg – der handliche Band wurde insbesondere von Familienangehörigen zu Soldaten an die Front geschickt.

Seine Gedichte beginnen in der Regel mit den Worten „Ein Mensch…“. Das soll darauf hindeuten, dass Menschen wie Du und ich in den Gedichten behandelt werden – teilweise wird auch der natürliche Gegenpol, nämlich „der Unmensch“ zitiert. Roth erhält 1965 das Große Bundesverdienstkreuz. Bis zu seinem Tod werden mehr als 5 Millionen Bücher von ihm verkauft (Quelle: „Literaturportal Bayern).

Nach dem geschichtlichen Abriss zitierte Emanuel launig einige ausgewählte Gedichte, die den weiten Bogen der Werke von Roth beweisen.

Ob es sich um eine Urlaubsreise handelt mit der Sorge, dass man „was vergessen“ hat, um einen Pilzfachmann, kein Thema ist Roth „heilig“. Oft zitiert: Terminabsprachen (und wie man ihnen entgeht) oder das (böse) Ende der Managerkrankheit, auch Philosophisches wie z.B. der Hilfsbereite mit den Glasscherben oder der Mensch, der sich ein Schnitzel briet…, alles findet seinen Platz.

Emanuel zeigte am Beispiel des Gedichtes „Ermüdung“, dass der simple Austausch des Wortes „Industriewerk“ im Originaltext durch das Wort „Windpark“ plötzlich zu einem „tagesaktuellen“ Text führt.

Es lohnt sich jedenfalls, die Texte von Roth wieder im Buchregal nach vorne zu nehmen, und sie auch wieder einmal zu lesen – wenn dieser gute Vorsatz von den Anwesenden oder zumindest einem Teil davon realisiert wird, ist ein Zweck des Vortrags erfüllt.

Obwohl die Tücke der Beschallungstechnik den Vortrag etwas beeinträchtigte, ließen sich die Besucher der Veranstaltung nicht die gute Laune verderben.

N.S. Wenn man sich näher mit Eugen Roth beschäftigt, „denkt man“ schon bald in gleichem Versmaß.

Deshalb eine „Eigenkreation“ im Stil von Eugen Roth als Abschluss:

Ein Mensch geht dienstags zum „jour fixe“
zur SVP – da kennt er nix,
fühlt sich danach wie neu geboren:
schön ist es bei den Senioren.

(ne)

 


Tanja Udenhorst bei der Seniorenvereinigung Püttlingen über „barrierefreies Wohnen

Es ist eine Problemstellung, deren Lösung man gerne vor sich herschiebt: Ich will, auch wenn ich älter werde, in meiner vertrauten Umgebung bleiben. Doch das ist nicht immer einfach. Deshalb hatte die Seniorenvereinigung eine Fachfrau eingeladen, die in Vertretung des Vorsitzenden von Josef Müller begrüßt wurde.

Tanja Udenhorst, gelernte Schreinermeisterin, hat sich zur Aufgabe gemacht, über barrierefreies Wohnen zu informieren und die notwenigen Kontakte, beispielsweise zu Handwerksbetrieben, herzustellen. Wichtig sei es, frühzeitig Vorsorge zu treffen. Mit überraschenden Zahlen belegte die Referentin, wie gefährlich das Leben im Haushalt sein könne. Licht und Beleuchtung seien in allen Räumen wichtige Voraussetzungen; selbst eine Bagatelle wie eine beleuchtete Hausnummer seien im Rettungsfall wichtig. Der Haushalt, insbesondere die Küche, müsse sinnvoll organisiert sein. In Wohn- und Schlafräumen gebe es ebenfalls „Stolperfallen“ im wahrsten Sinne des Wortes. Der Teppich, so schön er auch sein möge, könne gefährlich werden. Die Möblierung der Räume solle so sparsam wie irgend möglich sein. Sinnvoll, so Tanja Udenhorst weiter, sei auch ein Nachtlicht zur Orientierung. Ein Gefahrenschwerpunkt sei die Treppe; ein zweiter Handlauf gebe Sicherheit, Schattenkanten seien zu vermeiden.

Am teuersten und schwierigsten ist die Umrüstung des Bades: ebenerdige Dusche, die richtige Toilettenhöhe, die Möglichkeit, Haltegriffe anzubringen – all das müsse sorgfältig bedacht werden. Es sei nicht immer falsch, die Wohnsituation grundsätzlich zu verändern. Über Geld müsse man auch reden; es gebe günstige Darlehen und auch einen Barzuschuss. Sie erteile gerne Rat (info@udenhorst.de). Lustige Karikaturen lockerten den Vortrag auf und trugen dazu bei, die Nachmittagsveranstaltung bei der Seniorenvereinigung auf der Ritterstraße zu einem Erfolg werden zu lassen. (ek)

Internetseite von Tanja Udenhorst

 


„So schön war das Jahr…“
Rückblick auf 2018 bei der Seniorenvereinigung Püttlingen

Olaf Reeck, der „Hoffotograf“ der Seniorenvereinigung, hatte eine umfangreiche Bilderschau über den Verlauf des zweiten Halbjahres zusammengestellt. Der Vorsitzende Rudolf Müller begrüßte den Referenten und dankte ihm für die Bereitschaft, die Fotos vorzuführen. Annähernd zwanzig Veranstaltungen hatte die Vereinigung durchgeführt und dabei eine große Zahl von Gästen begrüßen können. Die Bildfolge begann mit dem gelungenen Sommerfest in der Sellerbacher Humes; es folgte der Amerika-Bericht von Hans-Georg Müller, anekdotische Erlebnisse eines Militärpfarrers. Ein weiterer Höhepunkt war die Fahrt nach Straßburg auf Einladung des Europa-Abgeordneten Jo Leinen. Feste konnte man schon immer feiern bei den Senioren, im Herbst zum Beispiel das Oktoberfest: gute Stimmung bei munteren Gesprächen. Auch das „Rentnerquintett“ bot anspruchsvolle Unterhaltung. Die Reihe der Referenten und Referentinnen wurde auf einer Fotostrecke dargestellt, und natürlich durfte der Stand der Seniorenvereinigung auf der Gesundheitsmesse der SPD im Trimmtreff nicht fehlen. Ein besinnlicher Nachmittag begann mit einem Gedenkgottesdienst in der Pfarrkirche St. Bonifatius. Der Nikolausabend war recht unterhaltsam, die wunderschöne Weihnachtsfeier, im Web-Radio übertragen, ein letzter Höhepunkt im Senioren-Jahr. Olaf Reeck liefert auch die Bilder für die Website der Seniorenvereinigung Püttlingen; seine Fotos haben sicher auch dazu beigetragen, dass diese Seite (seniorenvereinigung-puettlingen.de) mehr als hunderttausend Mal angeklickt wurde. (ek)

 


Die Sicherheit im Köllertal nach der Polizeireform –
Polizeipräsident Norbert Rupp zu Gast bei der Seniorenvereinigung                                             

In der Reihe hochkarätiger Referenten hatte die Seniorenvereinigung Püttlingen den Polizeipräsidenten des Saarlandes eingeladen. Einmal mehr erwies sich der Saal als zu klein für die vielen Zuhörerinnen und Zuhörer. Das lag sicher auch an dem Thema, das gerade Älteren am Herzen liegt. Wie wichtig das Thema auch dem Referenten ist, zeigte sich daran, dass er von Peter Schäfer, dem Leiter des Polizeireviers Köllertal, begleitet wurde.

Norbert Rupp begann seinen Vortrag mit guten Wünschen für ein sicheres Neues Jahr. Er sei gerne Gast der Seniorenvereinigung, weil ihm hier, anders etwa als in den Medien, ausreichend Zeit bliebe, die Problematik darzustellen. Seit nunmehr acht Jahren begleite er sein Amt, Vorgesetzter von 2700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern; es seien aber schon einmal tausend mehr gewesen. Ein Personalengpass entstünde zusätzlich, dass vermehrt das Angebot der Elternzeit angenommen werde. Das beträfe im Augenblick rund hundert Personen. Bis die geplanten Neueinstellungen wirksam würden, vergingen vier Jahre. Sein Mitarbeiter Peter Schäfer, der sich auf den Ruhestand vorbereitet, werde künftig ehrenamtlicher Sicherheitskoordinator der Stadt Püttlingen.

Die Neuorganisation, so der Polizeipräsident, sei so ausgerichtet, dass der Bürger eigentlich nichts davon bemerke. Für den Hilfesuchenden sei es gleich, ob ein Fahrzeug aus Köllerbach oder aus Völklingen komme, wichtig sei allein die Erreichbarkeit. Er ging auch auf die gefühlte und die wirkliche Sicherheit ein; im Saarland sei die Zahl der Straftaten, ausgehend von etwa 70.000, insgesamt rückläufig. Auch in Püttlingen sei die Zahl von 2016 (708 Straftaten) auf 2017 (625) zurückgegangen. Von 277 Straftätern seien 208 Deutsche und 69 Nichtdeutsche gewesen. Oft sei die Wahrnehmung anders als die Realität. So liege die Zahl der Wohnungseinbrüche einschließlich der Versuche unter 30 Fällen im Jahr. Viel bedeutender sei die Zahl der Betrüge mit dem sogenannten „Enkeltrick“, bei dem man zudem eine hohe Dunkelziffer vermuten könne. Püttlingen gehöre zu den sichersten Städten im Saarland. Zur Polizeireform insgesamt meinte der Präsident, sie sei im Saarland kein politischer Zankapfel gewesen und deshalb relativ geräuschlos über die Bühne gegangen.

In der sich anschließenden Gesprächsrunde wurde offen und durchaus kontrovers diskutiert, so dass der Vorsitzende Rudolf Müller zufrieden feststellen konnte, man habe den richtigen Referenten und das richtige Thema gewählt. (ek)

weitere Fotos von Olaf Reeck

 


Neujahrsempfang der Seniorenvereinigung Püttlingen

Musikalisch umrahmt von Helmut Schmeer und Wolfgang Getrey, hatte die Seniorenvereinigung Püttlingen zum Neujahrsempfang eingeladen. Blandine Schille eröffnete den Abend mit einem ansprechenden Neujahrsgedicht – dem Wunsch nach Wohlergehen und Frieden. Der Vorsitzende Rudolf Müller begrüßte die Anwesenden, bezog aber auch die durch Krankheit verhinderten Mitglieder mit ein. Sein Hauptwunsch galt der Fortführung der erfolgreichen Arbeit im Verein. Gerade weil man sich selbst organisiere und finanziere, lebe die Vereinigung vom vorbildlichen Engagement der Mitglieder.

Im Mittelpunkt stand natürlich die Vorstellung des neuen Halbjahresprogramms, das wieder zahlreiche Höhepunkte enthält. Den Anfang macht Polizeipräsident Norbert Rupp, der  am 15.01. über die Sicherheitslage im Köllertal nach der Polizeireform spricht, bevor am 22.01. Olaf Reeck seinen Jahresrückblick in Bildern zeigt. Eine Woche später referiert Tanja Udenhorst über „Altersgerechte Umgestaltung der Wohnung“. Norbert Emanuel stellt am 05. Februar den Dichter Eugen Roth vor. Gleich zwei Mal wird Fastnacht gefeiert, einmal bei der Seniorenfaasend der Stadt, am 19. Februar „unter sich“ auf der Ritterstraße. Beim Thema bleibt auch Pastor Hans-Georg Müller am 12. März, wenn eingeladen wird zum Fastenessen und dem Vortrag „Warum waren die Mönche früher so dick?“; mit Sicherheit wird dieser Nachmittag Freude bei der gewohnt launisch-intelligenten Betrachtung wecken.

Viel Politik im weiteren Sinne steht auch diesmal auf der Liste: Rita Waschbüsch referiert am 12. Februar über die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, Professor Peter Moll stellt am 30. April das Institut der Großregion Saar-Lor-Lux und die deutsch-französische Gesellschaft  vor, der frühere Bürgermeister Rudolf Müller analysiert die Wahlergebnisse in Europa und die Doppelwahl in Püttlingen; Erich Keller, gelernter Politikwissenschaftler, spricht über „Weimar – Bonn – Berlin: 100 Jahre Verfassungsgeschichte in Deutschland“.

Musikalische Unterhaltung gibt es mit dem Shantychor Saar am 26. März, mit Gerhard Utter am 09. April und dem Rentnerquintett am 21. Mai. In der Reihe „Püttlinger Vereinsporträts“ berichtet der Demenz-Verein im Köllertal am 16. Mai über seine Arbeit. Monika Jungfleisch stellt am 28. Mai das „Köllertaler Jahrbuch“ vor. Am 7. Mai lädt die Firma Lay zur Betriebsbesichtigung ein. Erich Keller berichtet in einem Power-Point-Vortrag am 19. März über „Reiche Natur in armen Ländern: Costa Rica und Panama.“ Heiteres gibt es mit Norbert Emanuel am 25. Juni über „Saarländische Schimpfwörter“, die Mitglieder werden am 2. April einbezogen, wenn sie über Ereignisse aus ihrer Kindheit und Jugend berichten. Zwei Fahrten sind ebenfalls geplant, zum einen am 14. Mai eine Tagesfahrt vom Dabo nach Fénétrange, zum andern am 18. Juni eine Halbtagesfahrt in den Garten der Sinne nach Merzig. Das Semester schließt am 2. Juli mit dem Sommerfest in der Sellerbacher Humes. (ek)

weitere Fotos von Olaf Reeck

 

 

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Achtung: Sendetermin verpasst? Kein Problem – beim Webradio „Saarwelle“ archiviert Klaus Petri   einzelne Sendungen, die dann jederzeit nachgehört werden können (bitte hier klicken zur Sendung).

 


Ein neues Projekt bei der Seniorenvereinigung Püttlingen:
Beitrag im Internetradio „Saarwelle“

Dass die „Senioren“ nicht von gestern sind, zeigt schon die sorgfältig gepflegte Homepage. Jetzt aber betritt die Vereinigung Neuland: Die Adventsfeier wird aufgezeichnet und am zweiten Weihnachtstag ausgestrahlt. Neben der Weihnachtsansprache von Pfarrer Hans-Georg Müller steht ein ganz besonderes Erlebnis bevor: Zwei Texte des aus Püttlingen stammenden Mundartautors Friedrich Ebert sind von B. und M. Lederer vertont worden und werden nun in einer Erstaufführung vorgetragen. Es handelt sich dabei um „Chriskinnchen“ und „Schlooflied foa et Jesuskänd“. Ausgestrahlt wird die Sendung über das Web-Radio „Saarwelle“, das von dem gebürtigen Püttlinger Klaus Petri betrieben wird.

Folgende Empfangsmöglichkeiten gibt es:

Internetradio (Radiogerät)
Auf dem Tablet eingeben und anklicken: https://laut.fm/saarwelle
Windows Mediaplayer (auch VLC) (m3u89274)
SAARWELLE in einer Suchmaschine eingeben und dem Link folgen

Als Sendetermin ist der  2. Weihnachtsfeiertag, also Mittwoch, 26. Dezember 2018,  18:00 Uhr, vorgesehen. (ek)