Aktuell

 

 


Sommerfest bei der SVP

Viele Mitglieder und Freunde der Seniorenvereinigung Püttlingen feierten in der Sellerbacher Humes ihr fast schon obligatorisches Sommerfest. Olaf Reeck war mit der Kamera dabei und hat eine Bilderserie erstellt.

 

 

 


Olaf Reeck bei der Seniorenvereinigung Püttlingen:  Jahresbericht in Bildern

Allmählich geht bei der Seniorenvereinigung Püttlingen ein Halbjahr mit zahlreichen und vielseitigen Aktivitäten zu Ende, für den Verein der Anlass, zu einem Halbjahresrückblick in Bildern einzuladen. Höhepunkt war sicher die Vorstellung des Bandes „Lesebuch des Lebens“ von Olaf Reeck und Georg Fox in der Stadthalle. Ein weiterer großartiger Beitrag zum Jubiläum war das Referat des früheren Bürgermeisters Rudolf Müller über „50 Jahre  Stadt Püttlingen“.

Mehr zufällig waren mit Edmund Altmeyer und Denise Klein zwei Bewerber für das Bürgermeisteramt eingeladen, Beleg dafür, wie aktuell die Programmplaner der SVP sind. Manuel Andrack (heitere Wandererlebnisse aus seinen Büchern), Norbert Emanuel („Unser scheeni Sproch“) und Pastor Hans-Georg Müller („Über den Wein in der Bibel“) boten anspruchsvolle Unterhaltung, Lichtbildvorträge rundeten das Angebot ab. Über eine spannende Arbeitswelt sprach Andreas Herget, als er einen Einblick in die Messtechnik im Fahrzeugbau gab. Literarisch und unterhaltsam zugleich war Erich Kellers Beitrag „Morgen-Natz und Ringel-Stern“, heitere Texte aus deutschen Gedichtbänden. Der Landesseniorenbeauftragte Gerhard Ballas sprach über die „Herausforderungen des demographischen Wandels in Püttlingen“ und Michael Müller beantwortete die Frage, ob früher alles besser war. Ein tolles Erlebnis war die Fahrt nach Rodemack, Sierck und Perl-Borg. Hinzu kamen Singnachmittage, Fastnachtsveranstaltungen und das traditionelle Sommerfest.

Großen Beifall gab es für Lothar Huppert, der über zwei Jahrzehnte die geschätzten Weißbrote für den beliebten Abendimbiss gebacken hat und sich nun zurückzieht. Der Vorsitzende Rudolf Müller überreichte ihm, begleitet von herzlichem Beifall, eine ansprechend gestaltete Ehrenurkunde. Insgesamt gesehen, ging für die Seniorenvereinigung ein großartiges Halbjahr zu Ende.

 


Die Beigeordnete Denise Klein über ihre Arbeit im Stadtrat

Mit Denise Klein stellte sich schon zum zweiten Mal jemand vor, der sich im kommenden Jahr um das Amt des Bürgermeisters bewirbt. In Vertretung des Vorsitzenden Rudolf Müller begrüßte sein Stellvertreter Ernst Schmitt die Referentin, die über ihre Arbeit als ehrenamtliche Beigeordnete der Stadt Püttlingen berichtete.

Denise Klein stellte sich zunächst vor und schilderte kurz ihre private und berufliche Situation. Sie sei, so Denise Klein, bereits seit 27 Jahren Ratsmitglied und damit heute die dienstälteste Abgeordnete. Darüber hinaus sei sie Mitglied im Landesvorstand der SPD und könne da auch manches für die Kommunen bewirken. Auch die Seniorenarbeit sei ihr nicht fremd; so habe sie das Besuchsprogramm „Peter und Paul“ begleitet. Im Rat habe sie in unterschiedlichen Ausschüssen mitgearbeitet. Von 2004 bis2014 sei sie Fraktionsvorsitzende gewesen, danach Beigeordnete. Dabei habe es sich um eine andere, objektivere Arbeit gehandelt, weil sie die Interessen der Stadt zu vertreten hatte. Denise Klein, so berichtete sie, habe Püttlingen oft in den Partnergemeinden vertreten.

Sie habe Visionen für die Zukunft von Püttlingen. Dazu gehöre zunächst, die Überschuldung zu verhindern, das Gewerbe zu erhalten und neue Unternehmen anzusiedeln. Dafür schlug sie das Gelände in der Nähe der Breitwies vor. Wichtig sei der Bereich der Bildung, auch die der vorschulischen. So fehlten im Regionalverband, auch in Püttlingen, Kindergartenplätze. Auch eine betreuende Ganztagsgrundschule sei notwendig. Der Standort für die Schule der Sekundarstufe I müsse durch ein Alleinstellungsmerkmal gesichert werden. Püttlingen müsse und könne „stark durch die Gemeinschaft“ werden. Dem Vortrag schloss sich eine lebhafte Diskussion an. Unter anderem ging es auch um die Entgelte, die die Seniorenvereinigung an die Stadt abführen müsse, während die Stadt ihrerseits bedeutende Summen in das Mehrgenerationenhaus investiere. Auch zahlreiche andere Missstände wurden angesprochen, beispielsweise die Zweckentfremdung der Spielplätze. Den Senioren, das war erkennbar, liegt die eigene Sicherheit und die Sauberkeit der Stadt am Herzen. Denise Klein sicherte den zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern zu, sich dieser Bürgersorgen anzunehmen.

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Mehr als ein unterhaltsamer Nachmittag bei der „Seniorenvereinigung“:

Das Thema „Wein“ in der Bibel

Pastor Hans-Georg Müller, Mitglied des Vereins, war mit diesem vielversprechenden Vortrag Referent bei der „Seniorenvereinigung Püttlingen“. Mit humorvollen Zitaten führte er in das Thema ein, etwa mit dem boshaften Zitat von Mark Twain, der deutsche Wein unterscheide sich vom Essig lediglich durch das Etikett.

Nicht vier Kapitel wollte Hans-Georg Müller vortragen, sondern dem Anspruch angemessen hatte er vier Pokale mit einer Cuvée gefüllt. Neben dem Wasser und der Muttermilch sei wohl der Wein das älteste Getränk der Welt. Schon in der Antike sei man sich der doppelten Wirkung des Weins bewusst gewesen, einmal als Freudenspender, zum andern als Rauschmittel. Wein, dessen Zubereitung bei weitem nicht so perfektioniert gewesen sei wie in jüngerer Zeit, sei damals ausschließlich Rotwein gewesen und der Vergleich mit Blut naheliegend. Weil die Wasserqualität so schlecht war, habe man oft Wein zugemischt, mal mit Honig gesüßt, mal mit Harz haltbar gemacht. Augenzwinkernd meinte Pastor Müller, man müsse sich das antike Getränk als „kalten Glühwein“ vorstellen.

Im Alten Testament habe man den Wein als Gottesgabe gesehen, nicht umsonst habe Noah nach der Sintflut als erstes einen Weinberg gepflanzt. Im Buch der Richter wird, wie in vielen andern Büchern der Bibel, auf die Wohltaten des Weines hingewiesen. Quer durch alle Texte spiele der Wein eine Rolle. Mit Zitaten aus dem „Buch der Sprüche“ wurde aber deutlich, dass man sich der Risiken des Weinkonsums durchaus bewusst war. Und bei Jesus Sirach lässt sich lesen: „Auch beim Wein spiele nicht den starken Mann! Schon viele hat der Rebensaft zu Fall gebracht.“

Im Neuen Testament, dem dritten Pokal, spiele der Wein eine vielleicht noch bedeutendere Rolle. Die zahlreichen Gleichnisse belegen, dass Kenntnisse des Weinbaus als selbstverständlich vorausgesetzt waren. Mit ziemlicher Sicherheit habe auch Jesus Wein getrunken, sonst sei das Wunder auf der Hochzeit von Kana nicht geschehen. Höhepunkt der Wertschätzung sei die Verwendung des Weins beim Abendmahl. Es sei bedauerlich, meinte Pastor Müller, dass gerade die Bewertung des Abendmahls die christlichen Konfessionen trenne.

Auch durch die Bibel habe der Wein die „Weihe der Altäre“ erlangt. Die Weinberge der Klöster seien Leuchttürme der Kultur gewesen, angelegt von Mönchen, die den Wein über die Alpen gebracht hätten. In mühsamer Arbeit seien kunstvolle Terrassen angelegt worden, deren Früchte wir heute noch genießen können. Nicht umsonst tragen viele Namen von edlen Lagen religiöse Namen, etwa „Liebfrauenberg“ oder „Kapellengarten“. Man trinke sich zu mit „Prosit“ (= Es möge nützen) oder „Santé“ (= Gesundheit). Nur man möge ihn, ein Seitenhieb auf die neue Rechtschreibung, in „Maßen“ und nicht in „Massen“ zu sich nehmen. In der Kirche, schloss Pastor Müller lächelnd, würde er jetzt „Amen“ sagen, hier aber sei „Prost“ angebracht.

Es war ein selten unterhaltsamer, zugleich informativer Nachmittag bei der Seniorenvereinigung Püttlingen, der den vielen zugleich nachdenklichen und belustigten Zuhörern Gelegenheit zum Schmunzeln und Grübeln gab. Der Vorsitzende Rudolf Müller brauchte abschließend nur noch dies dankend zum Ausdruck zu bringen.

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Ein tolles „Ersatzziel“

Weil der eingeplante Reiseleiter wegen einer Erkrankung ausgefallen war, mussten die „Senioren“ rasch und kreativ ein Ersatzziel finden. Das gelang mit einer Fahrt durch den frühlingsgrünen Saargau ins Dreiländereck vorzüglich. Zuerst wurde das lothringische Örtchen Rodemack angesteuert, kaum bekannt, obwohl es zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt. Liebevoll und leicht übertrieben spricht man vom „lothringischen Carcassonne“, weil das mittelalterliche Stadtbild, überragt von der Zitadelle, einschließlich der Stadtmauer noch vollkommen erhalten ist. Die Alte Post, das Badehaus – kurzum, die Zeit scheint hier stehengeblieben zu sein.

In Sierck-Les-Bains wurde den Püttlingern an elegant gedeckten Tischen ein vorzügliches Menü serviert, was die Stimmung bei dem herrlichen Frühlingswetter noch weiter ansteigen ließ. Wie in Frankreich üblich, zog sich das recht lange hin, doch kam die Gruppe pünktlich am letzten Ziel an, der Römischen Villa in Perl-Borg.

Dort war als weiterer kultureller Höhepunkt eine Führung vorbereitet. Eine Multivisionsschau stimmte in die Geschichte der Villa und die Intention des Wiederaufbaus ein. Die ausführliche Besichtigung vermittelte ein guten Einblick in das komfortable Leben der Römer, wenn sie denn der entsprechenden Gesellschaftsschicht angehörten. Die Gäste waren sich einig, dass hier ein weiterer Höhepunkt für den aufstrebenden Saarland-Tourismus geschaffen worden ist. Wie üblich war zum Abschluss der gelungenen Fahrt ein prickelnder Umtrunk vorbereitet. Kultur und Geselligkeit, so der einhellige Eindruck, waren bei der Fahrt harmonisch miteinander verbunden.

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Gerhard Ballas über den demographischen Wandel in Püttlingen

„Herausforderungen des demographischen Wandels in Püttlingen meistern“ – dieses aktuelle Thema hatte sich der Landesseniorenbeauftragte gewählt. Rudolf Müller, Vorsitzender der Seniorenvereinigung, konnte bei der Begrüßung darauf hinweisen, dass nicht nur der Landesbeauftragte, sondern mit Ernst Schmitt auch der  Seniorenbeauftragte der Stadt Püttlingen Mitglieder der SVP seien.

Gerhard Ballas wies auf die sich verändernde „Alterskurve“ hin. Jeder Vierte in Püttlingen sei älter als 60 Jahre, mithin über 4000 Bürgerinnen und Bürger. Als Probleme, die zu bewältigen seien, nannte der Referent Altersarmut, Vereinsamung, Pflegenotstand und altersgerechtes Wohnen. Zwar seien die Verhinderung oder Behebung der Altersarmut Bundessache, aber in Püttlingen seien mit der Seniorenvereinigung und dem Seniorenbüro schon „Leuchttürme“ geschaffen worden. Auch das Mehrgenerationenhaus erfülle eine wichtige Aufgabe. Trotzdem sei die Gruppe der Senioren insgesamt vernachlässigt worden.

Gerhard Ballas teilte die Senioren in vier Gruppen ein: die einen „hätten genug geleistet“ und wollten „ihre Ruhe haben“, die andern seien Familienmenschen, wieder andere nähmen vor allem ihren Anspruch auf Hilfe wahr, und schließlich gebe es Senioren, die „sich einbringen wollten“. Wichtige Grundlage für das Zusammenleben der Senioren seien Beteiligung und Mobilität. In diesem Zusammenhang wurden Mitfahrgelegenheiten, der „Bürgerbus“ und das E-Bike genannt. Rudolf Müller forderte in seinem Schlusswort die Gleichbehandlung kommunaler  und zivilgesellschaftlicher Einrichtungen.

 


„Festtag“ bei der Seniorenvereinigung Püttlingen:

Rudolf Müller spricht zum Thema „50 Jahre Stadt Püttlingen“

Eine stattliche Zahl von Mitgliedern und Gästen hatte sich auf der Ritterstraße eingefunden, um das Referat des Altbürgermeisters zu hören. Josef Müller begrüßte die Zuhörerinnen und Zuhörer, aber ganz besonders den Vorsitzenden der Seniorenvereinigung Püttlingen, diesmal als Referent des Abends.

Rudolf Müller erinnerte zunächst an die große Begeisterung, die 1968 in der Gemeinde herrschte. Die Geschichte der Stadt Püttlingen sei ein Abbild vieler Gemeinden: anfangs landwirtschaftlich orientiert, später durch den Bergbau geprägt und schließlich durch kluge Politik zur Wohnstadt mit besonderem Charakter geworden. Hier nannte der Altbürgermeister den Bau der Klinik, die Einrichtung der Musikschule und die Förderung des Nahverkehrs durch den Stadtbus.

Schon vor der Gebietsreform habe der Zwang zu interkommunaler Zusammenarbeit bestanden. Das erste Projekt war die gemeinsame Planung des Trimmtreffs Viktoria. Heute stellt sich die Frage der Zusammenarbeit etwa innerhalb der Köllertalgemeinden neu. Die verordnete Kooperation in Form des Stadt- bzw. Regionalverbandes hingegen habe Püttlingen ebenso wie andere Kommunen des Umlandes finanziell erheblich belastet. Der Entmündigung der Stadt durch die Wegnahme der Flächennutzungsplanung habe man im „Püttlinger Urteil“  vor dem Verfassungsgericht widersprechen können. Den Verkauf der Stadtwerke bezeichnete Müller auch aus heutiger Sicht als notwendig, um die drohende Überschuldung abzuwenden.

Wichtig war es für Müller, auch auf die bedeutenden Töchter und Söhne der Stadt hinzuweisen. So sei man besonders stolz darauf, dass Josef Kardinal Maurer, der erste Ehrenbürger, an der Festveranstaltung teilgenommen habe. Die ehemalige Bundestagsabgeordnete und spätere Ministerpräsidentin des Saarlandes und jetzige Generalsekretärin der CDU Annegret Kramp-Karrenbauer habe dem Stadtrat Püttlingen 22 Jahre angehört, davon acht Jahre als Beigeordnete. Erwähnung verdiene auch Jo Leinen, der bereits seit 1999 Abgeordneter des Europaparlaments und dort in vielen Funktionen tätig ist. Auch Gerd Meyer, fünf Legislaturperioden Abgeordneter im Saarländischen Landtag, habe als Geschäftsführer der Saarland-Sporttoto GmbH und als Präsident des Saarländischen Landessportverbandes bei der Umsetzung des Sportstättenkonzepts für Püttlingen und im sportlichen Leben eine wichtige Rolle gespielt. Auch bei der Einrichtung der Erwerbslosenselbsthilfe und der Künstlerinitiative Köllertal, diesmal mit Georg Fox, sei er Mitinitiator gewesen.

Wesentlicher Teil des Vortrages war die Einbindung des Heimatbegriffes, verstanden nicht nur als geografisches, sondern auch als soziokulturelles Umfeld, das sich in „weichen Faktoren“ darstelle: Kirchen und Vereine, Bildungs- und Betreuungsangebote, eine funktionierende Infrastruktur bis hin zu den Friedhöfen seien identitätsstiftend für die heimatliche Verbundenheit mit einer Kommune. Heimat beinhalte auch den nachhaltigen Umgang mit der Natur und der Umwelt. In diesem Zusammenhang kritisierte der Altbürgermeister die unsensible Aufstellung der Windräder nahe dem Jungenwald und dem Stadtteil Rittenhofen. Auch von Versäumnissen müsse gesprochen werden; so sei ein zumutbarer Anschluss an das Autobahnnetz Richtung A 1 und A 620 bis heute nicht verwirklicht, ausgenommen das Mittelstück in Form der Umgehungsstraße. Das so wichtige Vereinsleben sei durch Nachwuchsprobleme gefährdet, die wachsende Mobilität könne auch zur Entfremdung werden. Man brauche positives Denken und Gestalten im gemeinsamen Entwicklungsraum des Köllertales, um dies als Chance zu begreifen.

In einer kurzen Würdigung nannte Erich Keller das Referat einen „Festvortrag“. Er erinnerte an 4 Jahrzehnte, in denen er Rudolf  Müller  in unterschiedlichen Funktionen kennengelernt habe. Norbert Emanuel berichtete über seine positiven Erfahrungen mit dem ehemaligen Bürgermeister und überreichte im Namen der Seniorenvereinigung ein Präsent als Dank für das außergewöhnliche Engagement.

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Ein Nachmittag bei der SVP:

Australien: schöner, ferner Kontinent

„Wenn wir jetzt am Dienstag abreisen“, begann Erich Keller seine Präsentation bei der SVP, „sind wir am Donnerstag früh in Sydney.“ So wurde recht drastisch auf die Entfernungen und die Strapazen einer Fernreise hingewiesen. Der Preis, so hoch er sich auch anhöre, sei mit 3 Cent pro Kilometer direkt niedrig. Rudolf Müller, der Vorsitzende der SVP, hatte zuvor eine stattliche Zahl von Gästen begrüßen können und sich bei dem Referenten für  die Mühe der Vorbereitung bedankt.

Es waren insgesamt vier Ziele, die Erich Keller in Lichtbildern vorstellte: Darwin und der Kakadu-Nationalpark, Cairns mit dem Great Barrier Reef, Sydney mit seiner vielseitigen Umgebung und schließlich als Höhepunkt das „Red Center“, den Katja Tuta Natíonalpark mit den gewaltigen Bergen der Olgas und dem Uluru, wie die Eingeborenen den Ayers Rock nennen. Anekdoten wie die groteske Baugeschichte der inzwischen weltberühmten Oper trugen zu einem unterhaltsamen Nachmittag bei.

Einerseits konnte der Referent einen beeindruckenden Kontinent vorstellen, andererseits wies er recht kritisch darauf hin, wie die Einwanderer, anfangs hauptsächlich Sträflinge, mit den Aborigines umgegangen seien. Heute versuche man eine vorsichtige Wiedergutmachung. Zuhörer und Zuhörerinnen bedankten sich mit herzlichem Applaus.

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Neues von der Seniorenvereinigung Püttlingen:

„Die Arbeitswelt unserer Kinder und Enkel“

Nach einer langen Osterpause trafen sich die Mitglieder der Seniorenvereinigung Püttlingen wieder auf der Ritterstraße. Referent war diesmal Andreas Herget, Diplomingenieur für Maschinenbau, der einen „Einblick in die Messtechnik im Automobil- und Flugzeugbau“ bot. Zu Beginn der Veranstaltung blickte der Vorsitzende Rudolf Müller zunächst zurück auf die gelungene Veranstaltung „Püttlinger Frühling“ in der Stadthalle und dankte allen Mitwirkenden und Helfern. Dann erläuterte er die Programm-Idee, Kinder und Enkel der Mitglieder als Vortragende zu gewinnen, um über den Austausch der Generationen Einblick in die Arbeitswelt von heute zu gewinnen.

Andreas Herget stellte gleich zu Anfang den Mutterkonzern vor, die Carl Zeiss AG, dann besonders seinen Arbeitgeber, die Tochterfirma Carl Zeiss Fixture Systems GmbH in Tholey. In der wechselhaften Geschichte des Unternehmens ist besonders bemerkenswert, dass schon 1896 eine arbeitnehmerfreundliche Stiftung ins Leben gerufen wurde. Der Referent stellte die breite Produktpalette des Unternehmens vor und wies auf die Zukunftsorientierung hin. Ein wichtiger Punkt sei die Qualitätssicherung im Automobilbau, bei jährlich 100 Millionen weltweit gebauter Fahrzeuge eine ständige Herausforderung. Eindrucksvoll veranschaulicht wurde das am Beispiel der Zulieferkette in der Kfz-Produktion. Sein Unternehmen greife in jedem Glied der Kette ein, um eine gleichbleibende Qualität zu sichern.

Industrielle Messtechnik war ein weiterer Schwerpunkt des Vortrages. Megatrends wie die E-Mobilität und die Robotik seien zu berücksichtigen. Sein Unternehmen begleite alle Schritte von der Planung bis zur Auslieferung des Produkts. Andreas Herget beschrieb die Bedeutung des Unternehmens Carl Zeiss Fixture Systems in Tholey, das 1995 gegründet wurde und im laufenden Geschäftsjahr mit 14o Mitarbeitern einen Umsatz von rund 25 Mio Euro erwirtschaftete. Als global agierendes Unternehmen sei man auch in China und den USA tätig. Zusammenfassend stellte der Referent die Anforderungen an die Zukunft vor, beispielsweise Ausbildung, Mehrsprachigkeit, Mobilität und emotionale Intelligenz.

Rudolf Müller konnte sich im Namen der vielen Zuhörer für den informativen Vortrag bedanken.

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„Püttlinger Frühling“ – ein besonderer Nachmittag

Es war in der Tat ein besonderer Nachmittag, zu dem die Seniorenvereinigung Püttlingen in die Stadthalle eingeladen hatte. Zwar stand die Vorstellung des Bandes „Lesebuch des Lebens“ im Mittelpunkt, aber ein anspruchsvolles Rahmenprogramm hatte viele Gäste in die festlich geschmückte Stadthalle gelockt.

Den ersten Teil umrahmte die Chorgemeinschaft „Fidelio“ unter Leitung von Claus Bär mit Liedern von Frühling und Liebe. Neben der bekannt sicheren Intonation war es vor allem beim zeitgenössischen Satz „Liebe, Liebe lache“ von Robert Pappert, wie die schwierige Rhythmik gemeistert wurde. Was der Männerchor bot, war mehr als ein Rahmenprogramm. Rudolf Müller, der Vorsitzende der Seniorenvereinigung, konnte unter den Besuchern auch die Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Frau Monika Bachmann, begrüßen, ferner die Beigeordneten und die Mitglieder des Stadtrates. Rudolf Müller erläuterte in seiner Begrüßung, dass Buch und Veranstaltung der Beitrag der Seniorenvereinigung zum 50jährigen Stadtjubiläum seien. Sein Dank galt den Vielen, die zum Gelingen des Nachmittags beigetragen haben.

Frau Ministerin Monika Bachmann überraschte mit einem sehr persönlichen und ansprechenden Beitrag. Sie sei von der ersten Minute an von dem Projekt begeistert gewesen. In einem Gesicht sei so Vieles „zu lesen“ vor allem: Was steht hinter dem Gesicht? „Vier Jahre Arbeit“, so die Ministerin, „haben sich unbedingt gelohnt“. Sie spreche nicht nur Dank, sondern Glückwünsche aus.

Norbert Emanuel führte unterhaltsam und kenntnisreich durch das Programm. So konnte er im zweiten Teil Lieder des 20. Jahrhunderts vorstellen, die das „Lesebuch des Lebens“ musikalisch begleiteten. Überwiegend junge Künstler der Musikschule trugen gekonnt und selbstbewusst bekannte und weniger bekannte Chansons vor. Zentraler Punkt des Nachmittags war die Vorstellung des Buches mit Porträtfotografien von Olaf Reeck und Texten von Georg Fox. Die Seniorenvereinigung hatte dazu die originelle Form der Talkrunde gewählt. Erich Keller, der die Runde auf lockere Art  und Weise moderierte, bezeichnete das Buch als „Gesamtkunstwerk“ und seine Gesprächspartner entsprechend: Olaf Reeck als Bildkünstler, Georg Fox als Wortkünstler und Rudolf Müller als Organisationskünstler. Alle zusammen hätten es fertiggebracht, dieses außergewöhnliche Buch zu produzieren.

Georg Fox las aus dem Begleittext des Buches über die „Sprache der Gesichter“, später über die „Sprache der Heimat“. Vor allem die Mundartgedichte bereiteten viel Freude: Natur, Partnerschaft und Geschichte waren Gegenstand – großartige Vorträge!

Die Aufgabe der abschließenden Dankesworte hatte die stellvertretende Vorsitzende Jutta Mische übernommen. Es waren viele, die zum Gelingen des Nachmittgas beigetragen hatten. Es ging eine Veranstaltung zu Ende, die nach einer Fortsetzung ruft.

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Frühlingsfest bei der Seniorenvereinigung Püttlingen

Bei herrlichem Sonnenschein, aber nahezu eisigen Temperaturen trafen sich die Mitglieder der Seniorenvereinigung Püttlingen zum Frühlingsfest im Versammlungsraum auf der Ritterstraße. Wie üblich waren auf liebevoll gedeckten Tischen Kaffee und Kuchen vorbereitet; man genoss es, auch ohne festes Programm miteinander zu plaudern. Zwischendurch trugen Helga Schmitt und Blandine Schillo Frühlingsgedichte vor, und das alles nur wenige Tage vor der Großveranstaltung „Püttlinger Frühling“ in der Stadthalle. Mit Bedauern musste zur Kenntnis genommen werden, dass der Raum während der Osterferien nicht zur Verfügung steht und man sich erst am 10. April wieder treffen wird.

 


Heitere Information bei der Seniorenvereinigung Püttlingen:
Norbert Emanuel über „Unser scheeni Sprooch“

Noch unvergessen ist die so völlig unlogische Geschichte vom „halben Doppelweck“, die Norbert  Emanuel vor einiger Zeit im 1. Teil seines Beitrages erzählt hatte. Nach A – K war diesmal das Alphabet von L – Z an der Reihe. Bei diesem Wetter werde man „läädisch“. Maggi gehöre zu jedem saarländischen Menü – übrigens, so meinte Emanuel schmunzelnd, sei das eine englische Erfindung, sie gehe nämlich auf „Maggi“ Thatcher zurück. Der Referent machte immer wieder auf Zusammenhänge aufmerksam, rief fast vergessene Wörter aus der Erinnerung zurück: Wer von den Jüngeren wisse denn noch, was „maaje“ bedeute? Witzig, unterhaltsam und kreativ sei die Sprache. Dabei unterscheide sich sogar der Völklinger Dialekt von der Püttlinger Mundart: „wamsche“ in Völklingen und „womsche“ in Püttlingen habe die  gleiche Bedeutung, nämlich „kräftig futtern“. Und Leute, die nicht besonders ordentlich seien, das sei eben „Jääbs“. Wer sich nicht benehmen könne, sei ein „Massig“. Wer „neben der Kapp“ sei, der habe „einen Riss in der Schüssel“. Junge Damen seien entweder „schnatz“ oder „schròò“, und wer dem Waschwasser gerne fern bleibe, der „mibbsele“ eben. Schwerpunkt, so Emanuel weiter, sei im Saarland natürlich das Essen; das sei oft „maschdisch“, und wenn es nicht schmecke, dann mache man „Urwesse“ oder „Orwesse“.

Das Publikum ging begeistert mit, schlug Veränderungen vor, ergänzte und lieferte weitere Beiträge. Besonders schön die Anekdote von der beliebten „Rooschdwurschd“: „ Ich hädd gär e Weißi, awwer scheen braun unn ned so schwarz wie die Rood dohinne“. „Kritisch“ ging Emanuel mit der Logik der Saarländer um: Als es noch Bergbau gegeben habe, sei der Saarländer „off die Gruub gang“, obwohl der Arbeitsplatz tief unter der Erde lag.

Kurzum: ein herrlicher Nachmittag zur Freude der vielen Gäste, in deren Namen sich der Vorsitzende Rudolf Müller herzlich bedankte.

 


Zu Gast bei der Seniorenvereinigung Püttlingen e.V.:
Manuel Andrack

Wie gewohnt kamen viele Besucher in den Versammlungsraum auf der Ritterstraße, als der Neu-Köllerbacher Autor Manuel Andrack auf Einladung der Seniorenvereinigung las. Der Vorsitzende Rudolf Müller begrüßte den Referenten und stellte ihn als vielseitigen Autor vor.

Er sei, so Andrack, ja immer Dienstag auf der Ritterstraße, weil seine Tochter dort die Musikschule besuche. Da sei er Rudolf Müller begegnet, und schon habe die SVP einen spannenden Programmpunkt eingesammelt.

Andrack erzählte zunächst, warum er ins Saarland und dort ins Köllertal gekommen sei. Eine erste Lesung beschäftigte sich mit einer Wanderung im Schwabenland: ansprechende Wortspiele, Begegnungen mit Politikern, ja sogar – augenzwinkernd – mit der möglichen künftigen Bundeskanzlerin und schließlich die Neuschöpfung des Begriffes „Unterhopfung“. Beim Wandern hatte er immer noch Zeit, alte Legenden aus dem Schwabenland zu „modernisieren“. Es folgten heitere Klosterlegenden, wo es beispielsweise um eine Toilettentür ging, die von innen nur zu verschließen war, wenn man drei Zehn-Cent-Stücke einwarf. Und wer von den Zuhörern habe – bitte – solche Münzen im Geldbeutel? Er tausche sie umgehend gegen ein Zwei-Euro-Stück. Großes Gelächter, als nur Altbürgermeister Rudolf Müller die Geldstücke vorweisen konnte und rein prozentual das Geschäft seines Lebens machte.

Wanderung folgte auf Wanderung, Anekdote auf Anekdote. „Schritt auf Schritt“ heißt doppeldeutig das Buch, aus dem er las. In „original-römischer Kleidung“ sei er mit Wanderfreunden im Hunsrück unterwegs gewesen. Allein das Kettenhemd habe 11 Kilo gewogen. So ausgerüstet wie ein römischer Legionär hätten sie dennoch viel Spaß gehabt, selbst als sich die Sandalen rasch aufgelöst hätten. Herrlich die Geschichte, als ein Legionär übel von einer Biene gestochen wurde und der Fahrer des Krankenwagens nicht wusste, ob der Patient in die Psychiatrie oder die Notaufnahme gehöre. Selbst das Verkehrszeichen 317 „Wanderer-Parkplatz“ wurde auf die Schippe genommen, sei es doch im Schwäbischen anders als sonstwo gestaltet.

Ein überaus amüsanter Nachmittag bei der Seniorenvereinigung Püttlingen ging viel zu schnell vorüber. Dem Vorsitzenden Rudolf Müller blieb abschließend nur noch, für eine unterhaltsame Stunde auf der Ritterstraße herzlich zu danken.

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Als Gast bei der Seniorenvereinigung Püttlingen e.V.:
Edmund Altmeyer, der CDU-Kandidat für das Bürgermeisteramt

Just an dem Tag, als im Lokalteil der „Saarbrücker Zeitung“ der CDU-Kandidat für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Püttlingen, Edmund Altmeyer, vorgestellt wurde, war er Gast bei der Seniorenvereinigung Püttlingen.

Edmund Altmeyer begründete seine Kandidatur mit seiner großen Bindung an die Stadt Püttlingen, seiner langjährigen Tätigkeit in der Kommunalpolitik (u.a. fünf Jahre als erster Beigeordneter) und seiner beruflichen Kompetenz als Marktbereichsleiter der Sparkasse Saarbrücken für Firmen- und Gewerbekunden. Er bringe, so Altmeyer weiter,  von seiner Persönlichkeit und seiner Ausbildung her beste Voraussetzungen für das Amt des Bürgermeisters mit. Er stehe für eine sachliche und faire Politik. Den Wahlkampf wolle er ideenreich und ohne Angriffe auf Mitbewerber führen.

Als positive Ergebnisse der Kommunalpolitik, für die er sich als Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Püttlingen und als Ratsmitglied eingesetzt habe, seien u.a. der Neubau des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) und die Ansiedlung des DM-Marktes anzusehen. Der Drogeriemarkt solle noch im November 2018 eröffnet werden.  Ferner begründete er die Haltung der CDU zu den Windkraftanlagen im Jungenwald und die Unterstützung der Bürgerinitiative. Die aktuelle Auseinandersetzung zwischen Stadt und Kulturbahnhof wegen eines Zuschusses zur energetischen Aufwertung will er versachlichen. Abschließend würdigte Altmeyer auch die Arbeit des Mehrgenerationenhauses.

In einer lebhaften Diskussion standen die Pläne für neue Räumlichkeiten für das Mehrgenerationenhaus im Mittelpunkt. Beklagt wurde die mangelnde Information und Diskussion über eine mögliche Nutzung des Pfarrheimes der Kirchengemeinde St. Sebastian oder über den Ankauf und Umbau von „Café Kühnen“ durch die Stadt Püttlingen. Auch Edmund Altmeyer will sich nun Informationen beschaffen, um der Seniorenvereinigung die aufgeworfenen Fragen beantworten zu können.

In einem Mehrgenerationenhaus der Stadt Püttlingen sollen nach Vorstellung der Seniorenvereinigung auch Vereine und freie Träger Versammlungsräume nutzen können. Auch in diesen Fragen will Edmund Altmeyer mit der Seniorenvereinigung im Gespräch bleiben.

Weiterer Schwerpunkt war die Haushalts- und Finanzlage der Stadt Püttlingen, um die sich der Referent sorgt. Die Eigenkapitalquote der Stadt unter Betrachtung des gesamten Vermögens liege derzeit bei rd. 50%. Die erdrückenden Umlagen des Regionalverbandes engten die Stadt trotz gestiegener Gewerbesteuereinnahmen in ihrem finanziellen Spielraum in unerträglicher Weise ein.

Zu einer möglichen Gebiets- und Verwaltungsreform erklärte Altmeyer, dass die Stadt Püttlingen als selbstständige Gebietseinheit erhalten bleiben müsse.

Nach einem anregenden Nachmittag verabschiedete Rudolf Müller mit herzlichem Dank und guten Wünschen Edmund Altmeyer und überreichte ihm das „Lesebuch des Lebens“ von Olaf Reeck mit einer Widmung der Seniorenvereinigung.

 


Ein großartiges Projekt der Seniorenvereinigung Püttlingen:
Olaf Reecks „Lebensbilder“ als Buch

Es ist sicher nicht übertrieben, die „Lebensbilder“ von Olaf Reeck als DAS lokale Buch des Jahres für Püttlingen zu bezeichnen. Anfangs nur als Nebenprodukt seiner erfolgreichen Zeichenkurse für die VHS Püttlingen gesehen, hat sich der Plan verselbständigt: Jeder, Jede Porträtierte erhielt als Anerkennung für die geduldige Sitzung ein großformatiges Foto. Da viele Altersstufen vertreten waren, entwickelte sich die Idee, ein Foto je Jahrgang zu einer Sammlung zusammenzufassen. Den Vorschlag, daraus ein Buch zu gestalten, hatte die Seniorenvereinigung Püttlingen, der Olaf Reeck seit langem verbunden ist. Unter der Leitung des Vorsitzenden Rudolf Müller wurde das Werk mit großem Engagement ins Leben gerufen: hundert Menschen vom ersten bis zum hundertsten Lebensjahr wurden abgelichtet. Ihnen ist gemeinsam, dass sie das Köllertal als Lebenshintergrund haben. Einen einfühlsamen Text verfasste der bekannte Autor Georg Fox, der schon allein durch seine Herkunft prädestiniert dazu war. Das Grußwort – auch das ein Bezug zur Heimat Köllertal – verfasste die Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer.

Das Buch ist auch gedacht als Beitrag der Seniorenvereinigung Püttlingen zum fünfzigsten Jubiläum der Stadtwerdung. Viele der Abgebildeten haben die Veränderung vom „Dorf“ zur „Stadt“ miterlebt, andere sind wie selbstverständlich in der aufgewerteten Kommune aufgewachsen. Hinzu gekommen sind auch Menschen mit Migrationshintergrund, die das Gesicht des Köllertals mitprägen. So versteht sich Olaf Reecks Werk auch als zeitgeschichtlicher Beitrag zu den vielfältigen Veränderungen in unserer Heimat.

Das Buch wird offiziell in einer besonderen Feierstunde am 23. März in der Stadthalle Püttlingen vorgestellt, es kann aber bereits jetzt zum Preis von 24,90 € in der Buchhandlung Balzert-Stein in der Pickardstraße bezogen werden.

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